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2 Großmutter hat ihren Körper verlassen – Mai 1981

30.06.2011 von faehrdienst

following part 1, this: www.youtube.com – Waren wir Christen oder Heiden mit christlichem Anschein? Die Großmutter wird vielleicht inzwischen in den 26 Jahren jenseitiges Leben ua gelernt haben, den Schamanengesang wilder Völker nicht wie seinerseits auf der Erde abzutun als Ausdruck seelenloser Wilder. Grandmmother had left her body, the left-alone ones, her family had buried the empty body. The family of her single child, her daughter, whom she helped for many years with her many children, fi reading them fairy tales. Thanks to Oma, giving me without need a chair for my legs, when I came to visit her, perhaps only for to be not desturbed when cooking a good meal for us? Then she lived in a very small flat, first time for her own. The kitchen-part was really too small for two persons! Thanks a lot, my dear grandmother! We will see us again! Grandchild Elisabeth february, 22. 2010, when brothergew remembered me with his grandmother’s leaving! see Grandmother has gone www.youtube.com Nachtrag v 24.9.07: Wie die Fährleute von der Stadt um ihre Fähre gebracht wurden und die Fähranlegestelle sinnlos geworden ist – wartend auf das Fährschiff, das nicht kommt, so ist unsre Seele wartend auf die Botschaft von DIR und DEIN Wort, das uns übersetzen sollte in DEINE LIEBE, die Botschaft, die nur Freude macht dem liebenden Herz, DEIN Wort, ist verkauft worden, mißbraucht, aber DU hast mit einer neuen Fähre den alten Fährdienst wieder in Gang gesetzt, DU hast dem Jakob Lorber (1800

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Hamburg-Hafen: Schwere See auf der HADAG-Fähre – 4

23.06.2011 von faehrdienst

Die HADAG Seetouristik und Fährdienst AG, kurz HADAG, ist ein Fährbetreiber im Hamburger Hafen. Das Unternehmen wurde am 8. August 1888 unter dem Namen Hafen-Dampfschiffahrts-Actien-Gesellschaft (HDAG, seit 1945 ist HADAG üblich) als Reederei mit Schiffen im Hamburger Hafen, auf der Elbe sowie in der Nord- und Ostsee auch gegründet. Die aktuelle Namensgebung erfolgte 1969 zusammen mit der Bereederung der Englandfähren von Hamburg (und 1970 auch Bremerhaven) nach Harwich (bis 1981). Gleichzeitig mit Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes 1970 am Johannisbollwerk ersetzt die jetzige Reedereiflagge grün-weiß-rot die alte grün-weiß-schwarze. Ab 1971 wurden die Seebäderschiffe auf der Ostsee zunächst erfolgreich als „Butterschiffe” eingesetzt. Ab 1974 ging es mit der „HADAG air” sogar in die Lüfte nach Helgoland und Sylt. Wegen zunehmend schwierigereren Geschäftes (selbst im traditionellen Helgolanddienst) sollte das Kreuzfahrtschiff Astor 1981 „das Ruder ‘rumreißen”, doch auch dieses Unterfangen brachte nur neue Verluste. 1983 kam schließlich die Gesundschrumpfung, die HADAG befährt nur noch den Hamburger Hafen und die Niederelbe. Heute betreibt sie als Tochterunternehmen der HHA mit 17 Schiffen sechs Fährlinien, die insgesamt 20 Anlegestellen haben. Die Hauptanlegestelle sind die St. Pauli Landungsbrücken, von denen auch die Hafenrundfahrten der HADAG ablegen. Der überwiegende Teil der Linien wird im Rahmen des Hamburger Verkehrsverbundes betrieben. Die HADAG beschäftigt
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Hamburg-Budendey Ufer: Fahrt auf der HADAG-Fähre – 1

22.06.2011 von faehrdienst

Die HADAG Seetouristik und Fährdienst AG, kurz HADAG, ist ein Fährbetreiber im Hamburger Hafen. Das Unternehmen wurde am 8. August 1888 unter dem Namen Hafen-Dampfschiffahrts-Actien-Gesellschaft (HDAG, seit 1945 ist HADAG üblich) als Reederei mit Schiffen im Hamburger Hafen, auf der Elbe sowie in der Nord- und Ostsee auch gegründet. Die aktuelle Namensgebung erfolgte 1969 zusammen mit der Bereederung der Englandfähren von Hamburg (und 1970 auch Bremerhaven) nach Harwich (bis 1981). Gleichzeitig mit Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes 1970 am Johannisbollwerk ersetzt die jetzige Reedereiflagge grün-weiß-rot die alte grün-weiß-schwarze. Ab 1971 wurden die Seebäderschiffe auf der Ostsee zunächst erfolgreich als „Butterschiffe” eingesetzt. Ab 1974 ging es mit der „HADAG air” sogar in die Lüfte nach Helgoland und Sylt. Wegen zunehmend schwierigereren Geschäftes (selbst im traditionellen Helgolanddienst) sollte das Kreuzfahrtschiff Astor 1981 „das Ruder ‘rumreißen”, doch auch dieses Unterfangen brachte nur neue Verluste. 1983 kam schließlich die Gesundschrumpfung, die HADAG befährt nur noch den Hamburger Hafen und die Niederelbe. Heute betreibt sie als Tochterunternehmen der HHA mit 17 Schiffen sechs Fährlinien, die insgesamt 20 Anlegestellen haben. Die Hauptanlegestelle sind die St. Pauli Landungsbrücken, von denen auch die Hafenrundfahrten der HADAG ablegen. Der überwiegende Teil der Linien wird im Rahmen des Hamburger Verkehrsverbundes betrieben. Die HADAG beschäftigt
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Die HADAG Seetouristik und Fährdienst AG, kurz HADAG, ist ein Fährbetreiber im Hamburger Hafen. Das Unternehmen wurde am 8. August 1888 unter dem Namen Hafen-Dampfschiffahrts-Actien-Gesellschaft (HDAG, seit 1945 ist HADAG üblich) als Reederei mit Schiffen im Hamburger Hafen, auf der Elbe sowie in der Nord- und Ostsee auch gegründet. Die aktuelle Namensgebung erfolgte 1969 zusammen mit der Bereederung der Englandfähren von Hamburg (und 1970 auch Bremerhaven) nach Harwich (bis 1981). Gleichzeitig mit Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes 1970 am Johannisbollwerk ersetzt die jetzige Reedereiflagge grün-weiß-rot die alte grün-weiß-schwarze. Ab 1971 wurden die Seebäderschiffe auf der Ostsee zunächst erfolgreich als „Butterschiffe” eingesetzt. Ab 1974 ging es mit der „HADAG air” sogar in die Lüfte nach Helgoland und Sylt. Wegen zunehmend schwierigereren Geschäftes (selbst im traditionellen Helgolanddienst) sollte das Kreuzfahrtschiff Astor 1981 „das Ruder ‘rumreißen”, doch auch dieses Unterfangen brachte nur neue Verluste. 1983 kam schließlich die Gesundschrumpfung, die HADAG befährt nur noch den Hamburger Hafen und die Niederelbe. Heute betreibt sie als Tochterunternehmen der HHA mit 17 Schiffen sechs Fährlinien, die insgesamt 20 Anlegestellen haben. Die Hauptanlegestelle sind die St. Pauli Landungsbrücken, von denen auch die Hafenrundfahrten der HADAG ablegen. Der überwiegende Teil der Linien wird im Rahmen des Hamburger Verkehrsverbundes betrieben. Die HADAG beschäftigt

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Hamburg-Finkenwerder: Seegang auf der HADAG-Fähre – 7

20.06.2011 von faehrdienst

Die HADAG Seetouristik und Fährdienst AG, kurz HADAG, ist ein Fährbetreiber im Hamburger Hafen. Das Unternehmen wurde am 8. August 1888 unter dem Namen Hafen-Dampfschiffahrts-Actien-Gesellschaft (HDAG, seit 1945 ist HADAG üblich) als Reederei mit Schiffen im Hamburger Hafen, auf der Elbe sowie in der Nord- und Ostsee auch gegründet. Die aktuelle Namensgebung erfolgte 1969 zusammen mit der Bereederung der Englandfähren von Hamburg (und 1970 auch Bremerhaven) nach Harwich (bis 1981). Gleichzeitig mit Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes 1970 am Johannisbollwerk ersetzt die jetzige Reedereiflagge grün-weiß-rot die alte grün-weiß-schwarze. Ab 1971 wurden die Seebäderschiffe auf der Ostsee zunächst erfolgreich als „Butterschiffe” eingesetzt. Ab 1974 ging es mit der „HADAG air” sogar in die Lüfte nach Helgoland und Sylt. Wegen zunehmend schwierigereren Geschäftes (selbst im traditionellen Helgolanddienst) sollte das Kreuzfahrtschiff Astor 1981 „das Ruder ‘rumreißen”, doch auch dieses Unterfangen brachte nur neue Verluste. 1983 kam schließlich die Gesundschrumpfung, die HADAG befährt nur noch den Hamburger Hafen und die Niederelbe. Heute betreibt sie als Tochterunternehmen der HHA mit 17 Schiffen sechs Fährlinien, die insgesamt 20 Anlegestellen haben. Die Hauptanlegestelle sind die St. Pauli Landungsbrücken, von denen auch die Hafenrundfahrten der HADAG ablegen. Der überwiegende Teil der Linien wird im Rahmen des Hamburger Verkehrsverbundes betrieben. Die HADAG beschäftigt

Die HADAG Seetouristik und Fährdienst AG, kurz HADAG, ist ein Fährbetreiber im Hamburger Hafen. Das Unternehmen wurde am 8. August 1888 unter dem Namen Hafen-Dampfschiffahrts-Actien-Gesellschaft (HDAG, seit 1945 ist HADAG üblich) als Reederei mit Schiffen im Hamburger Hafen, auf der Elbe sowie in der Nord- und Ostsee auch gegründet. Die aktuelle Namensgebung erfolgte 1969 zusammen mit der Bereederung der Englandfähren von Hamburg (und 1970 auch Bremerhaven) nach Harwich (bis 1981). Gleichzeitig mit Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes 1970 am Johannisbollwerk ersetzt die jetzige Reedereiflagge grün-weiß-rot die alte grün-weiß-schwarze. Ab 1971 wurden die Seebäderschiffe auf der Ostsee zunächst erfolgreich als „Butterschiffe” eingesetzt. Ab 1974 ging es mit der „HADAG air” sogar in die Lüfte nach Helgoland und Sylt. Wegen zunehmend schwierigereren Geschäftes (selbst im traditionellen Helgolanddienst) sollte das Kreuzfahrtschiff Astor 1981 „das Ruder ‘rumreißen”, doch auch dieses Unterfangen brachte nur neue Verluste. 1983 kam schließlich die Gesundschrumpfung, die HADAG befährt nur noch den Hamburger Hafen und die Niederelbe. Heute betreibt sie als Tochterunternehmen der HHA mit 17 Schiffen sechs Fährlinien, die insgesamt 20 Anlegestellen haben. Die Hauptanlegestelle sind die St. Pauli Landungsbrücken, von denen auch die Hafenrundfahrten der HADAG ablegen. Der überwiegende Teil der Linien wird im Rahmen des Hamburger Verkehrsverbundes betrieben. Die HADAG beschäftigt

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Landungsboot Typ LCM bei den Wendlinger Trucktagen SMC Wendlingen zur See 07_2010

13.06.2011 von faehrdienst

Landungsboot vom Typ LCM in 1:16 beteiligt sich am Fährdienst bei den Wendlinger Trucktagen 7/2010 Danke an den Extremecamper
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